
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Nachdem mein Fraktionskollege Stefan Freitag seine Meinung über die derzeitige Lage im Bund, im Land und in der Stadt Velbert auf unserer Seite veröffentlicht hat, möchte ich mich an dieser Stelle mein Entsetzen über die Kommentare klar und deutlich zum Ausdruck bringen.
Was hat Stefan Freitag gemacht? Er hat auf die derzeitige politische Lage im gesamten Land hingewiesen, mit Tatsachen, die zu belegen sind un auch nicht wegdiskutiert werden können.
Der Schuldenberg wird immer größer, die Belastung der Zahlenden immer höher, eine Politik die krampfhaft versucht mit allen Mitteln Mehrheiten zu konstruieren, die man sich bisher nie hätte vorstellen können.
Dazu eine Bundesregierung mit Herrn Merz ander Spitze, die mit ihren Aussagen in immer mehr Fettnäpfchen tritt.
Über das Erscheinungsbild der blauen und der roten Partei im Stadtrat können Sie sich selbst ein Bild machen, diese werden auf der Seite der Stadt Velbert regelmäßig übertragen.
Ich meine Stefan Freitag hat in einer sehr eloquenten Art und Weise die Mängel der Politik hingewiesen. Das wir hinter diesen Aussagen stehen, möchte ich hier, nur der guten Ordnung halber, versichern.
Die dann eingehenden Komentare haben mir gezeigt, dass es drei Kommentare über den Inhalt des Berichtes gab und alle anderen Kommentare persönliche Angriffe unter den Kommentierenden. Diese hatten mit dem Inhalt des Berichtes nichts zu tun.
Über die Qualität möchte ich an dieser Stelle nichts sagen. Ich persönlich halte Fachdiskussionen in allen Bereichen für befruchtend und letztendlich auch für zielführend wenn man gute Ergebnisse erzielen will. Dazu muss aber in der Politik und in der Bevölkerung auch die Bereitschaft bestehen.
Die Tatsache, dass dieser Bericht mehr als eintausendmal gelesen wurde, zeigt mir, dass der Ansatz meines Kollegen richtig angekommen ist. Über alles kann man reden, aber bitte auf ordentliche Art und Weise.
Ihr
August Friedrich Tonscheid